Hallo Tierfreunde
Jedes Mal, wenn ich wieder mal bei meiner Tierärztin bin fällt mir folgendes auf:
Die Hälfte der im Wartezimmer sitzenden Tierbesitzer transportiert ihr Kleintier unzureichend.
Beispiele:
Der Einkaufskorb:
im Einkaufskorb sitzt ganz verschüchtert ein Kaninchen, ein Meerschweinchen oder sonst ein Tier. Der Korb ist von oben nicht gesichert. Ich frage mich oft wie die Leute den Korb im Auto transportieren und was passiert wenn sie doch mal scharf bremsen müssen.... Das Tier fliegt durch den Fahrgastraum und kann dadurch schwere Unfälle verursachen Im Wartezimmer angekommen, kann es dann passieren, daß das Tier angesichts der dort wartenden Hunde erschrickt und flüchtet. Das Ergebnis ein Chaos, welches sich hätte vermeiden lassen können.
schlimmer als der Einkaufskorb:
Das Tier einfach unter den Arm geklemmt: Ist extrem unverantwortlich und eine Steigerung vom Einkaufskorb!!!! Die Chance dass das Tier verloren geht ist enorm groß.
geschlossene Weidentransportkörbe:
Vorteil:
Das Tier ist relativ sicher.
Nachteil:
Die Verschlüsse gehören oft nicht zu
der stabilsten Sorte und, sie sind nicht
wasserdicht. Leider pieseln viele Tiere
aus Angst - oder sie müssen einfach.
Der Urin läuft dann sehr schnell durch.
Das ist besonders für den nächsten Wartenden
nicht angenehm, wenn er sich auf ein
nasses Polster setzt. An raus
stehenden
Weidenenden kann sich das Tier verletzen
Pappkarton:
auch die sind nicht piesel dicht und
werden von Kleinnagern (Hamstern, Mäuse....)leicht
durchgenagt. Das Tier läuft dann frei
im Auto rum und kann dadurch sich, den
Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer
in große Gefahr bringen.







